Presse über “Stadt der Feen und Wünsche”

“Mehr davon, bitte!”

“Steinkopf […] erweist sich als grandioser Beobachter der kleinen Dinge, als feinsinnig-gnadenloser Menschenanalysierer und als begnadeter Stilist”

Andreas Wirthensohn in der Wiener Zeitung

“beeindruckendes Debüt”

“mit virtuoser Sprachsorgfalt”

Katja Schönherr in “Bücher am Sonntag” der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag

“ein ganz neues Genre begründet: die Anti-Berlin-Erzählung”

Björn Hayer auf Spiegel Online

“Ein Buch, das mich verzaubert, verzaubert hat, und noch immer verzaubert.”

David Wagner auf radioeins

“Jedes Wort sitzt in dieser kurzen Erzählung, jeden Satz habe ich inhaliert, jeden zweiten Satz wollte ich mir markieren

Florian Valerius alias @literarischernerd auf Instagram

“Leander Steinkopf will erzählen und tut dies meisterhaft!”

Gallus Frei-Tomic auf literaturblatt.ch

“Plattitüden aus der kulturpessimistischen Rumpelkammer […] banale Ressentiments […] kann man an jedem Kneipentisch hören […] Zwischen zwei Buchdeckel muss das nicht.”

Meike Fessmann in der Süddeutschen Zeitung

“Steinkopfs messerscharfe Sätze machen selbst den Besuch im Dönerladen zum Glücksfall für den Leser.”

“ein großartig geschriebenes, fein durchdachtes Buch”

Guy Helminger im Tageblatt aus Luxemburg

“Leander Steinkopf macht aus Berlin und seinen hippen Bewohnern einen globalen Ort existenzieller Hilflosigkeit.”

Andreas Puff-Trojan im Standard

“Bestandsaufnahme heutiger Gefühlslagen”

“offenbart einiges an literarischem Talent”

Christoph Schreiner in der Saarbrücker Zeitung

“das authentische Porträt einer narzisstischen Generation und ihrer Suche nach Individualität”

“entlarvt mit ironischer Distanz und in klar strukturierten Sätzen das offensichtlich Kaputte”

Hannah Rau auf WDR3

BUCH DES MONATS

Sascha Westphal im Magazin k.west

“Leander Steinkopf hat ein stilles Buch im Marktgeschrei der Bestseller untergebracht.”

Stefan Berkholz in Neues Deutschland

“Angetrieben von einer ungewissen Sehnsucht, findet Steinkopf an den Rändern der Gesellschaft ihre Mitte.”

Johannes Breckner in Allgemeine Zeitung, Wiesbadener Kurier, Darmstädter Echo…

“das Kurzweiligste, was ich je gelesen habe ohne danach das Gefühl zu haben zu verblöden oder meine Zeit verschwendet zu haben.”

Ronald Galenza im Radio Fritz des RBB

“Vorstellung und Wirklichkeit von Berlin: letztes Pistolenduell in der Sommerhitze”

David Hugedick auf Zeit Online

Stadt der Feen und Wünsche ist eine amüsante Lektüre, ein Gesellschafts-, Stadt- und Zeitgeistportrait voll kluger Beobachtungen und satirischer Spitzen.”

Frank O. Rudkoffsky auf rudkoffsky.com

“alte Langeweile mit alten Etiketten.”

Gerrit ter Horst auf zeilenspruenge.de

“trostlos und voller Hoffnung”

Frank Fabel auf booksandnotes.de

„Es gibt Passagen in diesem Buch, die sind von solcher Schönheit! Es gibt Sprachbilder – so großartig, so überraschend, so treffend! […] auch wenn mir die Perspektive und die Haltung des Erzählers nicht wirklich gefällt. Aber sie hat Kraft und sie provoziert mich, und das ist schon sehr viel – viel besser als Zustimmung heischende Mittelmäßigkeit.“

Jörg Petzold auf Flux FM

“Formulierungen, in die man sich voll und ganz hineinfallen lassen kann, die man eins zu eins miterleben will”

Konrad Holzer auf FLANEURIN.AT

“Grandios!!!”

@gute_seiten_schlechte_seiten auf Instagram

“ein Lehrstück für alle, die hoffen in Berlin ihr Glück zu finden. Ich sehe es als eine Pflichtlektüre, die erdet”

Jacqueline Böttger auf lesevergnuegen-blog.de

Und dann gibt es noch zwei Interviews…

mit Isabella Caldart auf novellieren.com und mit Gallus Frei-Tomic auf literaturblatt.ch

 

Weiteres in Arbeit…