Neue Bücher

 

“beeindruckendes Debüt” Katja Schönherr in NZZ am Sonntag

“ein ganz neues Genre begründet: die Anti-Berlin-Erzählung” Björn Hayer auf Spiegel Online

“Plattitüden aus der kulturpessimistischen Rumpelkammer […] banale Ressentiments […] kann man an jedem Kneipentisch hören […] Zwischen zwei Buchdeckel muss das nicht.” Meike Fessmann in der Süddeutschen Zeitung

Ein Sommermorgen, die Stadt leuchtet. Die Menschen sind unterwegs, und einer läuft ihnen entgegen und hat nichts vor. Er läuft von der Mitte, wo jeder ein Ziel hat und junge Eltern auf deprimierende Weise alles richtig machen, an die Ränder, wo es zwischen Spielkasinos und Backshops auch nicht besser ist, nur anders. Wer ist er? Kein Rebell, eher ein zärtlicher Menschenfeind, ein romantisch veranlagter Pessimist, der Verfall sieht, wo andere Pläne schmieden. Ein Absichtsloser, der die verhasste Stadt mit dem Blick eines Verliebten betrachtet. Man folgt ihm, und hinterher möchte man selbst rausgehen, Zeit haben, Gegenwart erleben.

Erhältlich z.B. bei Amazon, thalia.de und natürlich in Ihrer Buchhandlung

 

“Um dieses Buch kommen Sie nicht herum, wenn Sie sich mit Therapie beschäftigen, die den ganzen Menschen umfasst.”  Dr. Utz Anhalt auf heilpraxis.net

Wenn wir krank sind, zeigt unser Körper Symptome. Wir sind träge, müde, haben Fieber – die allseits bekannten Abwehrreaktionen unseres Organismus. Doch was, wenn diesen Krankheitsanzeichen noch eine andere Funktion zugrunde liegt, als nur gefährliche Erreger zu bekämpfen? Evolutionspsychologe Leander Steinkopf erklärt, welche Rolle menschliche Interaktion bei der Genesung spielt. Unsere Symptome sollen unseren Mitmenschen signalisieren, dass wir hilfsbedürftig sind. Erst, wenn wir Anerkennung für unser Leiden bekommen, können sie abklingen.

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